Beiträge zum Göttinger Umwelthistorischen Kolloquium by Bernd Herrmann

By Bernd Herrmann

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Wohnungs- und Hausschädlinge. Unter dieser Bezeichnung sind alle Schädlinge zusammengefasst, die den Menschen in seiner Wohnung belästigen (Hausmilbe, Messingkäfer und Ameise) oder durch Zerstörung von Balkenwerk und Möbeln 26 Christoph Reichmuth schädlich sind (Holzwurm, Pochkäfer, Hausbock, u. ), ferner auch die Ratten und Mäuse. Abb 4: historische Darstellung einiger vorratsschädlicher Insekten und Milben; aus Kliewe 1943 III. Lebensmittel- und Speicherschädlinge. Sie greifen Lebensmittel an (Mehlmilbe, Kakaomotte, Dörrobstmotte, Brotkäfer u.

Christoph Reichmuth 18 für die Entdeckung und Beschreibung von Einzellern, Bakterien, roten Blutkörperchen und menschlichen Spermien. Er berichtete darüber 1673 der Royal Society in London. htm) Nach den zahlreichen Entwicklungen zur Verbesserung des Mikroskops durch vorangegangene Forscher und Tüftler gebührt dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné, früher C. Linnaeus (1707-1778) (Hagberg 1940, 1946) besondere Anerkennung für sein Verdienst, mit der konsequenten Einführung der binären lateinischen Bezeichnung den Artbegriff griffig eingeführt und damit die Kommunikation über die Arten grenzüberschreitend global erleichtert zu haben (Schmitt 2008).

Albert Magnus (Albert Graf von Bollstädt, 1193 bis 1280) erwähnt Ratten wohl erstmalig. Anfang des 15. Jahrhunderts verlegte der Bischof von Autum einen Buß- und Bettag in Sondershausen wegen einer zu großen Rattenplage. Die Wanderratte begann sich nach dem Erdbeben in den Ländern am Kaspischen Meer (1727) in Scharen westwärts auszubreiten. 1732 erfolgte ihre Einschleppung aus Ostindien nach England. 1750 erreichte sie das Gebiet des ehemaligen Königsberg, 1753 Paris. Ab 1755 breitete sie sich in Nordamerika aus und erst ab 1809 zählte auch die Schweiz zu ihrem Verbreitungsgebiet.

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