Sozialversicherungsrecht by Willi Sattler

By Willi Sattler

A. Einfuhrung Die Sozialversicherung bildet neben der Versorgung (Versorgung der Kriegs und Wehrdienstopfer sowie der Behinderten) und Sozialhilfe (fruher Fursorge) eine der drei grossen Saulen der sozialen Sicherung. Sie unterscheidet sich von der Versorgung und Sozialhilfe dadurch, dass die Mittel im wesentlichen durch Beitrage, nicht durch Steueraufkommen finanziert werden (wenn auch Bundes zuschusse vorkommen), von der Sozialhilfe ferner dadurch, dass die Leistungen nicht von der Bedurftigkeit des Empfangers abhangen. Die Bundesrepublik ist ein hochentwickelter Industriestaat mit einer verhalt nismassig starken Bevolkerungsdichte. Es besteht ein ausgebautes Soziallei stungssystem. Seine Leistungsfahigkeit hangt u. a. ab von der Hohe des Volks einkomrr.ens, der Erwerbsstruktur, der Altersgliederung der Gesamtbevolkerung und dem Verhaltnis der Erwerbstatigen zu den Nichterwerbstatigen. So wirkt sich z. B. eine hohe Arbeitslosenquote wegen fehlender Beitragsleistung ungun stig auf die Finanzlage aller Sozialversicherungstrager aus. Durch die Zunahme der Zahl der alten Menschen und damit auch durch die Zunahme der Zahl der Renten wird die Zukunft der Rentenversicherung stark beeinflusst. So betrug z. B. das Verhaltnis zwischen Pflichtversicherten und Renten in der Rentenver sicherung der Arbeiter und Angestellten im Jahre 1958 34,7010, im Jahre 1975 dagegen fifty five

Show description

DDR und Osteuropa: Wirtschaftssystem, Wirtschaftspolitik, by Dr. rer. pol. Jochen Bethkenhagen, Dr. rer. pol. Doris

By Dr. rer. pol. Jochen Bethkenhagen, Dr. rer. pol. Doris Cornelsen, Dr. rer. pol. Hans-Erich Gramatzki, Dr. rer. pol. Hans-Hermann Höhmann, Dr. rer. pol. Rainer Hopf, Dr. rer. pol. Horst Lambrecht, Ing. Maria Lodahl, Dr. rer. pol. Heinrich Machowski, Dr. re

Inhalt
MitBeiträgen von Jochen Bethkenhagen, Doris Cornelsen, Hans-Erich Gramatzki,Hans-Hermann Höhmann, Rainer Hopf, Horst Lambrecht, Maria Lodahl, HeinrichMachowski, Manfred Melzer, Maria Elisabeth Ruban, Angela Scherzinger, CordSchwartau, Heinz Vortmann.

Show description

Optionspreise: Märkte · Preisfaktoren · Kennzahlen by Wilfried Hauck

By Wilfried Hauck

An den internationalen Optionsborsen werden mittlerweile standardisierte Finanzoptionen weltweit und "rund urn die Uhr" gehandelt. Angesichts des weiter wachsenden Optionsvolumens und der damit rasch ansteigenden Bedeutung der Optionen als Finanzierungsinstrument stellt sich immer dringender die Frage nach einer einheitlichen Optionsbewertung. 1m Vordergrund der zur Zeit noch nicht abgeschlossenen Diskussion stehen dabei einige KenngroBen, die sowohl die entstehenden Risiken als auch die Ertragsmoglichkeiten reprasentieren sollen. Nach einer Beschreibung der Finanzmarkte und des notwendigen optionstheoretischen Grund wissens werden Optionspreismodelle zur Berechnung des reasonable price vorgestellt und beurteilt. Als erganzendes Bewertungs- und Steuerungsinstrument werden dariiber hinaus Risikokennzahlen entwickelt. Dabei beschrankt sich der Verfasser nicht nur auf eine fachkundige Prasentation bekannter Zusammenhange, sondern skizziert auch spezielle LOsungsansatze fUr bisher kon trovers diskutierter Zusammenhange. Der Schwerpunkt liegt in diesem Zusammenhang auf der Volatilitatsanalyse, wobei sowohl die herkommliche Berechnung, die Annualisierung der unter jahrigen Berechnungen als auch die notwendige Zeitaktualitat dieses Parameters beriicksichtigt werden. Aus der vergangenheitsorientierten Volatilitat wird ein RisikomaB konzipiert, das durch eine dynamische Kopplung an die Marktentwicklung zu einer aktuellen KenngroBe wird. In dem vorliegenden umfassenden Werk werden die unterschiedlichsten Aspekte des komplexen derivativen Finanzinstruments "Option" eingangig nachvollziehbar dargestellt. Mit seiner modify nativen Volatilitatsbestimmung und neuen risikobezogenen Kennzahlen ist das Buch angesichts der z. Zt. boomartig expandierenden Terminmarkte sowohl fUr Praktiker als auch fUr Wissen schaftler von ganz besonqerem Wert.

Show description

Situationsklärungen: persönlich in Projekten im Unterricht by Herbert Brühwiler Dipl.-Psych. (auth.)

By Herbert Brühwiler Dipl.-Psych. (auth.)

Fachleute für Veränderung, Entwicklung und Lernen wissen: all diesen Prozessen gehen Situationsklärungen voraus oder werden durch diese ausgelöst. Alle Situationen in unserem Kontext stehen nicht in einem luftleeren Raum, sondern haben eine Geschichte, sie sind "konstruiert".
Durch die forty vorgestellten Methoden steht ein Instrumentarium für Situationsklärungen zur Verfügung. Je nach Methode wird eine bestimmte Sichtweise fokussiert. durch die eingestellten Blickwinkel gelingt es Betroffenen, die "Bauweise" dieser Situationen zu rekonstruieren.
Aufgrund der erhaltenen Informationen und Einsichten können die Beteiligten entscheiden, ob und in welche Richtung Veränderung bzw. Entwicklung erfolgen soll.

Show description

Grüne Parteien in Westeuropa: Entwicklungsphasen und by Ferdinand Müller-Rommel

By Ferdinand Müller-Rommel

Dieses Buch wurde an der Universität Lüneburg erstellt und dort auch als Habilitationsschrift eingereicht. Finanzielle Unterstützung bei der Datensammlung und der Datenanalyse erhielt ich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Fachbereich Wirtschafts-und Sozialwissenschaften der Universität Lüneburg. Danken möchte ich Heinz Sahner und Uwe Thaysen für die sehr hilfreichen Ratschläge bei der Erstellung der Endfassung dieses Manuskripts. Mein besonderer Dank gilt ferner Klaus von Beyme, J ean Blondel und Ronald Inglehart, die vor langer Zeit mein Interesse an der ländervergleichenden Politikwissenschaft geweckt haben. Meine beiden Töchter Lilian und Vivien haben in der ihnen eigenen artwork zur Erstellung dieses Buches beigetragen: Sie geben mir seit Jahren unmißverständlich zu verstehen, daß Politikwissenschaft nicht das Wichtigste auf der Welt ist. Deshalb ist ihnen dieses Buch gewidmet. Lüneburg, Dezember 1992 Ferdinand Müller-Rommel Grüne Parteien als Untersuchungsgegenstand der ländervergleichenden Parteienforschung 1. Problemstellung In den vergangenen zehn Jahren entstanden in vielen westeuropäischen Ländern neue Parteien und Wahllisten, die sich als "grün", oder "ökologisch" oder "alternativ" bezeichneten (im folgenden vereinfacht als Grüne Parteien beziehungsweise die Grünen benannt). Sie kandidierten erstmals bei den Europawahlen 1979 in fünf Ländern (Frankreich, Belgien, Großbritannien, Luxemburg und der Bundesrepublik Deutschland). Zwar fielen die Wahlergebnisse damals noch niedrig aus, jedoch schritt seither die Gründung von Grünen Parteien in Westeuropa mit großer Geschwindigkeit voran.

Show description

Angewandte Systemforschung: Ein interdisziplinärer Ansatz by Dr.-Ing. Tom Sommerlatte (auth.), Dr.-Ing. Tom Sommerlatte

By Dr.-Ing. Tom Sommerlatte (auth.), Dr.-Ing. Tom Sommerlatte (eds.)

Dr.-Ing. Tom Sommerlatte ist Chairman administration Consulting world wide und vp bei Arthur D. Little overseas, Inc.
Die Autoren sind anerkannte Wissenschaftler aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Natur- und Ingenieurswissenschaften, Informatik und Telekommunikation.

Show description