Prozeßkostenrechnung und Workflow Management: Konzeption und by Dietmar Weiß

By Dietmar Weiß

Die Prozeßkostenrechnung rückt zunehmend in den Mittelpunkt von Diskussionen, vor allem dann, wenn es um die Optimierung und Bewertung von Prozessen geht. Trotz vieler Verbesserungsansätze und Einsatzbeschreibungen ist es bisher nicht gelungen, die Prozeßkostenrechnung als ein kontinuierliches device zu etablieren, da die notwendigen Daten nicht effizient zur Verfügung gestellt werden können. Dietmar Weiß beschreibt, wie dieses challenge durch die Verwendung von Vorgangssteuerungssystemen gelöst werden kann. Hierzu entwickelt der Autor ein Verbindungskonzept, das sowohl dem Workflow administration als auch der Prozeßkostenrechnung dient. Die Verbindung zeigt, wie Ablaufberichte von Vorgangssteuerungssystemen aufgebaut sein müssen, damit die Vorgangsdaten in Prozeßkostenrechnungssystemen verwendet werden können. Vorgestellt werden die hierzu notwendigen Daten- und Funktionsmodelle. Das Konzept wird durch einen Softwareprototypen umgesetzt und anhand einer Fallstudie demonstriert.

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Alltag im Grenzland: Schmuggel als ökonomische Strategie im by Mathias Wagner, Wojciech Lukowski

By Mathias Wagner, Wojciech Lukowski

Der in den 1990er Jahren eingeleitete Wandel politischer, ökonomischer und sozialer Strukturen in den Ländern Ostmitteleuropas führte zu Prozessen ausgeprägter sozialer Differenzierung. In den Grenzregionen entwickelten die Verlierer des Transformationsprozesses eine informelle Ökonomie, zu der auch der Schmuggel gehört. Als „Ameisen“ (pol. mrówki) sind die Schmuggler von Zigaretten, Wodka, Diesel und Benzin in Polen bekannt geworden. Der Sammelband stellt internationale Forschungsergebnisse vor, in denen die prekären Bedingungen des alltäglichen Überlebens in peripheren Regionen Ostmitteleuropas analysiert werden.

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FussdeformitÄten: Der Knickplattfuss by Leonhard Döderlein Dr.med., Wolfram Wenz Dr.med., Urs

By Leonhard Döderlein Dr.med., Wolfram Wenz Dr.med., Urs Schneider Dr.med. (auth.)

Knickfuß, Knicksenkfuß und Knickplattfuß stellen die häufigsten Fußdeformitäten im Kindesalter dar. Ihre Prognose ist im Allgemeinen gutartig, jedoch ist es schwierig, zu entscheiden, welche Füße sich spontan verbessern werden. Beim Erwachsenen stellt der Knickplattfuß dagegen in den meisten Fällen eine deutliche funktionsbehindernde Störung dar, die behandlungspflichtig wird. Das Buch hilft in der Entscheidungsfindung zur jeweiligen Therapie und berücksichtigt dabei die große Zahl verschiedenster Störungen, die zur Knickplattfußdeformität führen können. Konservative wie operative Therapieverfahren werden im element und durch anschauliches Bildmaterial erläutert. Zahlreiche historische Verweise und aktuelle Zitate wichtiger Vertreter des Fachgebietes machen den textual content einprägsam und abwechslungsreich. Therapeutische Algorithmen erleichtern die rasche Übersicht. Das Buch ist jedem, der sich mit Fußdeformitäten befaßt, ein wertvoller Begleiter.

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Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte: Von der Frühzeit by Peter-Heinz Seraphim

By Peter-Heinz Seraphim

Zur zweiten Auflage Gegenstand dieser Darstellung ist nicht die universale, sondern nur die deutsche Wirtschaftsgeschichte. Ihre kurze Fassung und der Verzicht auf Quellenbelegung entspricht dem Charakter dieses Buches als eines Hilfs mittels fur das Studium. Auch die Quellenhinweise des Literaturverzeichnisses sind darauf abgestimmt. Die Darstellung wird bis in die jungste Vergangenheit, d. h. bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges, fortgefuhrt; sie schliesst additionally auch die Periode ein, die guy als jungste Zeitgeschichte bezeichnet. Es wird ferner der Versuch ge macht, die wirtschafts-und sozialgeschichtliche Entwicklung nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang mit dem ideengeschichtlichen und gesamthistorischen Hintergrund aufzuzeigen. Es ergibt sich dabei allerdings von selbst, dass gerade diese Abschnitte nur sehr skizzenhaften Charakter haben konnten. Einige Fehler der ersten Auflage wurden beseitigt und Erganzungen vorge nommen. Ein Sachverzeichnis, das in der ersten Auflage gefehlt hatte, wurde beigefugt. Bochum, im September 1966 Peter-Heinz Seraphim Inhaltsverzeichnis Einfuhrung 1. Versuch der SystemaUsierung der Wirtschaftsgeschicht

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Identität und Stigma-Management von homosexuellen by Jörg Maas

By Jörg Maas

Jörg Maas zeigt in seiner Interview-Studie auf, wie interindividuell variierende Identitätskonzepte bestimmten Umgangsweisen mit der homosexuellen Geschlechtsorientierung in Führungspositionen von Organisationen zugrunde liegen. Er stützt sich dabei auf den Ansatz von Erving Goffmann, das administration des Stigmas sei eine Frage der persönlichen Identifikation. Der Autor weist zum einen auf die Zusammenhänge zwischen den dargestellten Identitätsformen und Stigma-Management-Varianten (Identitäts-Management) hin, zum anderen arbeitet er heraus, auf welche Weise das organisationale Umfeld auf die gewählten Stigma-Management-Formen reagiert. Zentral ist die Hervorhebung der sozialen Konstruktion von gesellschaftlichen Phänomenen wie Männlichkeit, (Homo-)Sexualität, Führungspositionen, Arbeitszusammenhängen usw., die sich über die Ausgrenzung ebenso konstruierter Gegenpole definieren.

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Tissue Engineering: Neues zum Gewebeersatz im by J. Borges, E. M. Lang, G. B. Stark (auth.), Prof. Dr. med.

By J. Borges, E. M. Lang, G. B. Stark (auth.), Prof. Dr. med. Jürgen Bruns (eds.)

Aktueller Überblick zum Tissue engineering von Knorpel, Knochen, Sehnen, Bändern und Muskeln.
- Vom scan zur klinischen Anwendung.
- Aspekte der Zell- und Gewebegewinnung und der Zelldifferenzierung.
- Gentechnologie, Wachstumsfaktoren, Matrices.
- Möglichkeiten der physiko-mechanischen Stimulation.

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Synergiemanagement: Komplexität beherrschen — by Thomas Leder (auth.)

By Thomas Leder (auth.)

Ist heute Synergie angesagt? Vordergründig weist der development eher in eine andere Richtung: Schlanke, modular aufgebaute Unternehmen sollen die Überlebensfahigkeit gewährleisten. Gefragt ist eine polyzentrische Orga­ nisation, die international denkt und lokal handelt. Gerade aber hier wird das Beherrschen von Synergien zum entscheidenden Wettbewerbs vorteil: In der dezentralen service provider steht das ergebnisbezogene Handeln im Vordergrund. In Sparten, Geschäftsbereichen, Markt-/Produktge­ bieten oder Technologiezentren wird der Zweck der Arbeit klar, steigt die Motivation, entsteht eine erfreuliche Dynamik. Wettbewerb führt zu Leistung. Doch die einzelnen Bereiche oder Abteilungen verlieren dabei leicht die likelihood der Gemeinsamkeit aus dem Auge, mögliche Verbundvor­ teile werden vernachlässigt. In einem Geschäftsbereich gewonnenes knowledge wird im anderen Bereich nicht wirksam. Die Entwicklung ähnlicher Produkte, Kompo­ nenten, Technologien und Organisationsprozesse findet selten statt. Leistungen, die lediglich in der Kooperation unterschiedlicher Organi­ sationseinheiten möglich wären, werden gar nicht erst angegangen. Für die Mobilisierung dieser "stillen Reserve" des differenzierten Unternehmens ist "Synergiemanagement" notwendig. Unternehmen wachsen in neue Dimensionen, neue Geschäfte entste­ rooster. Im Markt verändert sich nicht nur die Produkttechnologie, sondern es verändern sich auch die Angebote. Neue Leistungspakete bilden sich aus Technik, Dienstleistung und Marke. Frühere Randleistungen werden heute zum Kern. Die Folge: Eine Breite der Kompetenz wird notwendig, die über die vorhandenen Fähigkeiten des Unternehmens oft hinausgeht. Mit der normalen Wachstumsgeschwindigkeit ist diese Lücke nicht zu schließen. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen wird no longer­ wendig. Gleich in welcher shape, ob als Arbeitsgemeinschaft, Allianz oder neue, durch Fusion entstandene Organisationen, der Synergieerfolg ist entscheidend für das Unternehmen.

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