Das Bank- und Börsen-ABC: Stand: März 2009 by Kerstin Altendorf, Thomas Schlüter, Wolfgang Skorpel, Dirk

By Kerstin Altendorf, Thomas Schlüter, Wolfgang Skorpel, Dirk Stein, Ahrend Weber

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Sie veröf fentlichen aber regelmäßig Preise im -+ Geregelten Markt und im -+ Freiverkehr. Freie Makler werden vom Börsenvorstand zugelassen. -+ Kursmakler. Freistellungsauftrag: Durch einen Freistellungsauftrag können private Anleger bei Kreditinstituten die Auszahlung von Kapitalerträgen ohne Abzug bis zu einem Höchstbetrag von insgesamt 801 Euro (Ledige)/1 602 Euro (Verheiratete) jährlich beantragen. Freistellungserklärung: Erklärung, durch die jemand einem anderen verspricht, bestimmte gegenwärtige oder zukünftige Verbindlichkeiten, Schäden oder Lasten, die diesen betreffen, zu übernehmen.

Geldwert: 1. Kaufkraft des Geldes im Geltungsbereich einer -+ Währung (innerer Geldwert); 2. Tauschwert gegenüber anderen Währungen, ablesbar am -+ Wechselkurs (äußerer Geldwert). Gemeinschaftskonto: Bankkonto, dessen Inhaber mehrere Personen sind. Ein Ge· meinschaftskonto kann als n Oder-Konto• bzw. als nUnd-Konto• geführt werden. Über Oder-Konten kann jeder Mitinhaber allein, über Und-Konten können sämtliche Mitin· haber nur gemeinsam verfügen. Genehmigtes Kapital: Mächte eine -+ Aktiengesellschafr ihr -+ Grundkapital aufstocken, ist hierzu ein Beschluss der -+ Hauptversammlung erforderlich.

S in Zeiten der Rezession oder der - Deflation, in der die Bevölkerung eher dazu neigt, Geld zu horten. Geldvermögen: Bargeld, Sichteinlagen, Spar· und Termingelder, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Geldanlagen bei Ver· PAPER 1 C ( Generalvollmacht 45 sicherungen, Bausparkassen usw. Das Geld· vermögen der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland betrug Ende 2007 fast 4,6 Billionen Euro. Geldvolumen: Die Geldmenge der -+ Europäischen Zentralbank (EZB) ähnelt der ehemaligen Geldmengendefinition M3 der -+ Deutschen Bundesbank.

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