Der Text des koptischen Psalters aus al-Mudil: Ein Beitrag by Gregor Emmenegger

By Gregor Emmenegger

The Mudil Codex from the past due 4th century comprises the Biblical Psalms in Coptic. even if, the textual content differs considerably from ordinary models of the Psalms, giving upward push to the query of no matter if we're facing an unique kind of the textual content. the excellent research offered right here demonstrates the culture during which this attention-grabbing textual content is found, the way it arose, and what value it has for study into the Psalms quite often and the Coptic Bible manuscripts specifically.

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Für eine genauere Differenzierung der Textzeugen wählt RAHLFS 129 charakteristische Lesarten aus,19 an denen der Mehrheitstext sich vom Vaticanus20 unterscheidet. Diese Varianten ermöglichen es ihm zu zeigen, dass frühe Textzeugen eher den Text des Vaticanus belegen, die Späteren sich an den Mehrheitstext halten. Anhand weiterer charakteristischer Varianten gewisser Textzeugen postuliert er, dass die frühen Psalterien sich in drei Textfamilien aufteilen lassen. Aufgrund der Herkunft der ihnen zugeordneten Handschriften bezeichnet RAHLFS sie als oberägyptischen, unterägyptischen und abendländischen Typ.

Sie wurden in der Bibliothek in einer Schachtel mit verschiedenen Fragmenten von Papyri gefunden, ihre Herkunft ist unbekannt. , nicht ins 3. Jahrhundert. Mit dem Papyrus Bodmer XXIV (2110), dem Londoner Papyrusbuch (U) und der Leipziger Papyrusrolle (2013) gehört der Chester Beatty Papyrus XIII (2149) zu den umfangreichsten der erhaltenen Papyri des griechischen Psalters. 3 Der koptische Psalter Mit der Christianisierung Ägyptens ist es notwendig geworden, der nicht Griechisch sprechenden Bevölkerung die Bibel zugänglich zu machen.

In zweifelhaften Fällen geniesst die unterägyptische Familie Vorrang. d. Kritik an den Arbeiten von RAHLFS Zur Vorgehensweise von RAHLFS sind von verschiedenen Seiten Beanstandungen geäussert worden. 34 Dazu kommt, dass RAHLFS die vielen Zeugen des Mehrheitstextes nur unter dem Sigel L nach einem statistischen Prinzip angibt: Er vermerkt die ungefähre Anzahl der Zeugen in der Edition von HOLMES & PARSONS, die eine bestimmte Variante belegen, nicht aber, um welche Zeugen es sich handelt. So ist eine Differenzierung nicht möglich.

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