Diabetes mellitus · A by Hans Schadewaldt (auth.), E. Cerasi, P. Dieterle, H. Ege, A.

By Hans Schadewaldt (auth.), E. Cerasi, P. Dieterle, H. Ege, A. Englhardt, H. Frerichs, W. Gepts, A. Hasselblatt, H. R. Henrichs, L. Herberg, J. J. Hoet, H. Hungerland, K. Jahnke, R. J. Jarrett, G. Jörgensen, K. H. Jørgensen, H. Kasemir, H. Keen, L. Kerp, V.

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Nachdem schon MINKOWSKI mit Erfolg versucht hatte, Pankreasstiicke unter die Haut zu verpflanzen und auf diese Weise bei pankreatektomierten Tieren die Glykosurie wieder zum Verschwinden bringen konnte, bestatigte HEDON diese Beobachtungen. Es ist bedauerlieh, daB GLEY seine Versuche damals nicht fortfiihrte, war er doch wohl auf dem richtigen Wege. Doch kann ihm - zumal er erst 1922 die Offentlichkeit dariiber unterrichtete - keinerlei Prioritat zuerkannt werden. Von ganz anderen Voraussetzungen gingen ALEXANDER RENNIE (1859-1940) und THOMAS RICHARD FRASER (1841-1919) aus, die sich wohl erstmals die Tatsache zu Nutze machten, daB der Inselapparat bei bestimmten Knochenfischarten vom exkretorischen Organ des Pankreas getrennt Iiegt - eine Beobachtung, die bereits 1848 HERMANN STANNIUS (1808-1883) gemacht hatte.

Er war auBerdem fiihig, in Giirung iiberzugehen, und beim Stehenlassen des Blutserums zeigte sich ebenfalls dieser siiJ3e Geschmack im Serum. Es gelang DOBSON jedoch nicht, eine zuckeriihnliche Materie aus dem Blutserum zu isolieren. Wenn es dem Patienten besser ging, war dieser wei Be Riickstand nicht mehr zu gewinnen. Daraus schloB DOBSON, daB der Diabetes nicht in der Niere entstehen kiinnte, da sich ja im Blut ein iihnlicher Geschmack wie im Vrin zeigte. Den siiBen Geschmack im Blut konnte er iibrigens auch bei Gesunden konstatieren.

1848 gab der Stuttgarter Chemiker HERMANN VON FEHLING (1812-1885) die nach ihm benannte Losung an, die bereits eine quantitative Bestimmung des Zuckergehalts im Urin ermoglichte (WOLFF, 1955). Alle diese und auch die anderen entwickelten Methoden (MOORE, 1844; HELLER, 1844) beruhten entweder auf dem Prinzip der Reduktion von bestimmten Kupferlosungen durch Glukose oder auf der Garfiihigkeit des zuckerhaltigen Urins, so insbesondere auch die von KARL GOTTHELF LEHMANN (18121863) 1850 angegebene Probe (SCHUMACHER, 1961, S.

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