Die arabischen, türkischen und persischen Handschriften der by G. Flügel

By G. Flügel

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14] Im Gebiet von Teplice, im Norden des Beckens, wurde die Produktion 1997 mit der Schließung des Tagebaus Chabařovice eingestellt. 2 Die europäischen Braunkohlenreviere Interessenskonflikten nicht mehr weiter gewonnen werden. [14] Im Sokolov-Becken, westlich von Karlovy Vary, stehen die zwei Braunkohleflöze Antonín und Josef an. Der überwiegende Anteil der Förderung kommt aus dem mächtigeren und im Hangenden gelegenen Flöz Antonín, das im westlichen Teil in 2–3 Hauptlagen unterteilt ist. Die Braunkohle weist einen niedrigen Inkohlungsgrad auf, ist aber arm an Schwefel und hat im Vergleich zum Nordböhmischen Becken einen relativ hohen Wasseranteil.

Die gewinnbaren Flözanteile weisen eine mittlere Mächtigkeit von 50 bis 60 m bei einer Teufe von 100 bis 150 m aus. Das A:K-Verhältnis ist mit ca. 1:1 (m³ t–1) sehr günstig. Der mittlere Heizwert der Kohle liegt bei 8500 kJ kg–1und der Aschegehalt bei 16–18%. Der Wassergehalt beträgt ca. 47–50% und der Schwefelgehalt 0,5–1%. Im Rahmen des Neuaufschlusses des Feldes Sibovc sind Umsiedlungen von mehreren Ortschaften notwendig. Ebenfalls müssen die jetzigen Betriebs- und Umweltbedingungen erheblich verbessert werden.

Rheinisches Revier Nach Standorten verteilte sich die Brutto-Stromerzeugung im Jahr 2006 wie folgt: 24,9 TWh  Niederaußem: 16,1 TWh  Frimmersdorf: 15,4 TWh  Neurath: 15,9 TWh  Weisweiler:  Goldenberg: 1,2 TWh.

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