Die Erfolgswahrscheinlichkeit von Standards für by Bernd Stemmann

By Bernd Stemmann

Bernd Stemmann analysiert den Begriff des criteria im Bereich der Informationsverarbeitung und untersucht, inwiefern die Prozessorganisation als eine Möglichkeit zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen angesehen werden kann.

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Standards und Standardisierung“, 2001, S. 434. 104 Geschäftsprozesse (z. B. ebXML, RosettaNet) Transaktionen (z. B. EDIFACT, openTRANS) Katalogaustausch (z. B. BMEcat, xCBL) Klassifikation / Beschreibung (z. B. eClass, UN/SPSC) Produktidentifikation (z. B. EAN, UPC) Abbildung 6: Kategorien fachlicher Geschäftsdatenformate Sie unterscheiden in Standards zur Produktidentifikation, Standards zur Produktklassifikation und -beschreibung, Standards zum Katalogaustausch, Transaktionsstandards und Geschäftsprozessstandards.

Den Vorteilen der Kosteneinsparung, insbesondere weil die aktive Teilnahme in Standardisierungsinstitutionen Fachkräfte oft lange bindet, stehen als Nachteile in erster Linie der fehlende Einfluss auf die Entwicklung und fehlende Kontakte zu Mitgliedern der Branche gegenüber. Die Trittbrettfahrerstrategie eignet sich, wenn dem Unternehmen aufgrund geringer Ressourcen oder fehlendem Zugang zum Gremium eine Einflussnahme auf den Standard nicht möglich ist. 99 Abbildung 4: Strategievarianten von Standardnachfragern Demnach ist der hier untersuchte Fall als Trittbrettfahrerstrategie zu klassifizieren, da sich das Unternehmen zwischen in der Regel frei verfügbaren Geschäftsdatenformaten entscheiden soll.

4. Die Autoren unterscheiden weiter in geförderte und nicht geförderte Marktstandards sowie freiwillige und staatlich verordnete De-Jure-Standards. Vgl. : „Standardisierungsstrategien: Eine erweiterte Betrachtung des Wettbewerbs auf Netzeffektmärkten“, 2001, S. 403. Zum Problem der Eigentumsrechte bei der Standardentwicklung im Komitee vgl. : „Standardization and Network Externalities“, 2006, S. 273. Vgl. : Coordination through committees and markets, 1988, S. : „Coordination in networks: An economic equilibrium analysis“, 2003, S.

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