Erziehungs- und Bildungspartnerschaften: Praxisbuch zur by Prof., Dr. Waldemar Stange (auth.), Waldemar Stange, Rolf

By Prof., Dr. Waldemar Stange (auth.), Waldemar Stange, Rolf Krüger, Angelika Henschel, Christof Schmitt (eds.)

'Erziehungs- und Bildungspartnerschaften' im Spannungsfeld von Schule, Jugendhilfe und Familie sind derzeit nicht optimum gelöst. Trotz vorhandener Praxis und teilweise langer Traditionen im Bereich der Elternarbeit mangelt es in Deutschland an modernen Konzepten zur Kooperation mit Eltern in der Bildungs- und Erziehungsarbeit.
Dieses 'Praxisbuch' bietet in einer Vielzahl von images einen tiefen Einblick in gelingende Elternarbeit, der ein Spektrum vom Eltern-Baby-Kurs über die Elternarbeit in der Kita und der Schule bis hin zu Eltern-Kompetenz-Trainings und Elternbriefen eröffnet. Der Band versteht sich auch als Ergänzung zu dem Grundlagenband zu Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, indem er in Orientierung an Lebensphasen und Feldern der Elternarbeiten vielfältige Programme darstellt und ganz konkrete Programmprofile gelingender Kooperationsarbeit sichtbar macht.

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Alle Teilelemente haben eigene Aufgaben – wenn auch nicht jede dieser Instanzen die übergeordnete Steuerungsfunktion übernehmen kann (dazu mehr im Kapitel 5, S. ). Jeder einzelne der strategischen Ansatzpunkte und Stützpfeiler kann sich durchaus mit einem eigenen Teil-Konzept positionieren. Eine Fokussierung auf den eigenen Schwerpunktbereich (der dann Präventions- und Bildungsketten – Elternarbeit als Netzwerkaufgabe 47 eher eine ,Säule‘ wäre) bleibt noch solange sinnvoll, wie die Kooperationsmöglichkeiten und Vernetzungschancen mit den anderen Stützpfeilern und weiteren Partnern im Konzeptionellen wie auch im Handeln konsequent berücksichtigt werden.

Kindertagesstätten und Schulen haben außerdem noch den großen Vorzug, dass im Prinzip jedes Kind sie durchlaufen muss. insb. a. 1 Die Kinder und Jugendhilfe als erster großer strategischer Ansatzpunkt und Stützpfeiler von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften in kommunalen Präventions- und Bildungsketten Hier ist vor allem an den Allgemeinen Sozialdienst zu denken, weil er besonders quali¿ziert ist im Umgang mit den Eltern prekärer Kinder- und Jugendgruppen (selektive und indizierte Prävention, Intervention), aber auch, weil er die Lücke zwischen der Geburt und der Krippe im ersten Lebensjahr schließen kann (für alle Eltern, Kinder und Jugendlichen – also universellpräventiv ausgerichtet) und im Übrigen auch die gesetzlich de¿nierte Gesamtverantwortung der Jugendhilfe am besten abbildet.

ZivilgesellschaftIiche Initiativen und Gruppen Gesamtverantwortung für kinderbezogene soziale Dienstleistungen: Öffentliche JH (Jugendamt) Kommunalsystem (Kommunalverfassungen/Gemeindeordnungen) Kommunale Institutionen, kommunales Umfeld, Gemeinwesen, Sozialraum und Lebenswelt Rahmenbedingung: der familienfreundliche Betrieb 4 4 Abbildung 4: System-Hintergrundstrukturen von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Waldemar Stange 36 Wichtig ist bei dieser Betrachtung – auch im Zusammenhang mit Erziehungs- und Bildungspartnerschaften – nicht nur das System der Jugendhilfe, sondern das Gesamtsystem der Sozialarbeit (einschl.

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