Theorie der Medizinischen Informatik: Eine Einführung by H.-Jürgen Seelos

By H.-Jürgen Seelos

Prof. Dr. rer. pol. Dr. sc. hum. Hans-Jürgen Seelos ist Geschäftsführer der Zentren für Psychiatrie Emmendingen und Reichenau und Hochschullehrer für Medizinische Informatik, insbesondere Krankenhausinformatik am Institut für Medizinische Soziologie der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf.

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2 StGB), also personenbezogene Daten von Angehorigen oder anderen Bezugspersonen des Patienten sowie sonstiger Dritter, die dem Arzt im Zusammenhang mit der Behandlung bekannt werden (z. B. im Rahmen der Familien- und Sozialanamnese). Patientendaten lassen sich mithin nicht nach ihrer Semantik, wohl aber nach ihrer pragmatischen Dimension von anderen personenbezogenen Daten aus dem Arzt-Patient-Verhaltnis (z. B. Arztdaten) unterscheiden. Informationssysteme im Gesundheitswesen sind deshalb unter Datenschutzaspekten als "riskante Systeme" einzustufen, denn sie weisen sowohl sensitive Daten mit Risiken fur die abgebildeten Betroffenen (Patienten, Beschaftigte) als auch eine heterogene Benutzer- und Interessenstruktur auf, da sie nicht nur der Gesundheitsleistungsproduktion im eigentlichen Sinn dienen, sondem auch zu Abrechnungs-, Berichts- und Forschungszwecken benutzt werden sowie gesundheitspolitische Orientierungsdaten zu liefem haben.

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